Eine Patin für die CDU Friesland

MdB Astrid Grotelüschen unterstützt die CDU-Verbände im Südkreis

Während die CDU Friesland bis zum 31. Oktober 2017 mit Hans-Werner Kammer und Rainer Hajek gleich zwei Bundestagsabgeordnete stellte, hat sie seit Beginn der neuen Legislaturperiode keinen eigenen Abgeordneten mehr in Berlin.

Deshalb freut sich Kreisvorsitzende Christel Bartelmei, dass als Paten gleich zwei Bundestagsabgeordnete der CDU zur Verfügung stehen. MdB Astrid Grotelüschen wird die Betreuung des Südkreises mit Varel, Bockhorn, Sande und Zetel übernehmen, MdB Stephan Albani kümmert sich künftig um den Nordkreis mit Jever, Schortens, dem Wangerland und Wangerooge.

Das erste Arbeitstreffen der Verbandsvorsitzenden Thorsten Krettek, Hergen Eilers, Heiner Juilfs und Peter de Boer sowie dem Junge Union-Vorsitzenden Hauke Ahlhorn mit MdB Astrid Grotelüschen fand jetzt bei der Kreisvorsitzenden Christel Bartelmei statt.

Sie freut sich sehr über die kompetente Unterstützung: „Astrid Grotelüschen verfügt als ausgewiesene Wirtschaftsfachfrau, als LandFrau und Präsidiumsmitglied der CDU-Niedersachsen über Sachverstand und Kompetenz sowie über ein gutes Netzwerk auf allen politischen Ebenen. Sie ist zudem nach wie vor in der Kommunalpolitik verwurzelt und setzt sich sehr für die Menschen in ihrer Region ein. Das kann man schon allein daran erkennen, dass sie ihren Wahlkreis bereits zum dritten Mal direkt geholt hat.“

Auch Astrid Grotelüschen sieht ihrer Tätigkeit für den Wahlkreis mit Interesse und Neugierde entgegen: „Die Landkreise Wesermarsch und Friesland arbeiten bereits in vielen Bereichen zusammen. Zudem gibt es Gemeinsamkeiten bei zentralen Herausforderungen, beispielsweise rund um den Ausbau des Glasfasernetzes, des Mobilfunks, der Förderung des ländlichen Lebensraums, der Gesundheitsversorgung, der Landwirtschaft und der Stärkung des Ehrenamts. Zudem unterstütze ich die CDU vor Ort im Sinne einer guten Nachbarschaft von Wesermarsch und Friesland gern dabei, sich über bundespolitische Themen zu informieren und zu diskutieren. Gerne leiste ich meinen Beitrag dafür, dass der Wahlkreis ab 2021 wieder über ein eigenes Bundestagsmandat der CDU verfügt.“

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